Für Sie aufbereitet: die wichtigen Themen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung finden Sie im Mitgliederbereich unter www.mein-vdzi.de. Informieren Sie sich mit einem Informations-Leitfaden und Musterdokumenten zum Herunterladen, die Sie nach Belieben anpassen können.

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Für Sie gelesen - der Koalitionsvertrag

CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Einzelpunkte aus dem Entwurf der Koalitionsvereinbarung haben wir aus Sicht des Zahntechniker-Handwerks für Sie zusammengefasst. So plant die mögliche Koalition die Erhöhung der Festzuschüsse bei Zahnersatz von 50 % auf 60 %.

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Herzlich Willkommen beim VDZI

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) mit Sitz in Berlin und einer Geschäftsstelle in Frankfurt am Main vertritt die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen des deutschen Zahntechniker-Handwerks. Oberstes Ziel ist die Sicherung
der Leistungsfähigkeit der zahntechnischen Meisterbetriebe als Voraussetzung für eine qualitätssichere Zahnersatzversorgung der Bevölkerung in Deutschland.

Dies wollen wir erreichen, indem wir die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für zahntechnische Betriebe auf Bundesebene aktiv mitgestalten.

Dem VDZI gehören 17 Innungen an. Der Berufsstand hat rund 8.300 Meisterbetriebe
und gibt circa 65.000 Beschäftigten eine qualifizierte Beschäftigung.

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Keine Auftragsdatenverarbeitung zwischen Zahnarzt und Labor

In den letzten Wochen haben einige regionale zahnärztliche Organisationen gegenüber ihren Mitgliedern die Auffassung vertreten, zwischen Zahnarzt und dem gewerblichen zahntechnischen Labor läge eine Auftragsverarbeitung personenbezogener Daten vor mit der Folge, dass zwischen beiden Parteien ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen werden müsse.
Der VDZI hat hingegen stets eine gegenteilige Auffassung vertreten und sich dabei um eine zügige Verständigung mit den maßgeblichen Spitzenorganisationen der deutschen Zahnärzteschaft bemüht. Dieser Prozess konnte leider noch nicht abgeschlossen werden.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 6/2018


Spiegel-Bericht bestätigt Befürchtungen: Kapitalmarkt erobert die zahnärztliche Versorgung - fairer Wettbewerb für zahntechnische Labore mit gefährdet

Das Nachrichtenportal Spiegel online berichtet in einem aktuellen Artikel vom 30. Mai unter dem Titel „Das dicke Geld machen mit Zähnen“ über den Einstieg von Großinvestoren in Zahnarztpraxen. Investorengruppen kaufen Krankenhäuser, an die sie Zahnarztpraxen als Medizinische Versorgungszentren, sogenannten MVZ, andocken.
Der Bericht bestätigt erneut die Befürchtungen des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI), die er seit mehr als einem Jahr unermüdlich an die Politik und zuletzt auch an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gerichtet hat.

Lesen Sie mehr in der Pressemeldung Nr. 5/2018